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Story

In Deutschland sind ca. 1,6 Millionen Menschen auf einen Rollstuhl angewiesen. Einer davon ist Dorothée Stieber. Sie ist 22 Jahre alt und studiert internationale Beziehungen im 6. Semester an der TU Dresden. Seit dem siebten Lebensjahr ist sie für längere Strecken zunehmend auf einen Rollstuhl angewiesen. Wir haben sie auf dem Campus getroffen und sind mit ihr ins Gespräch gekommen: ” Herausforderungen sind für mich in erster Linie ein Ansporn. Weil ich diesen Blick auf die Dinge zum Glück gelernt habe, lasse ich mich so wenig wie möglich von meiner Einschränkung aufhalten, nicht bei Reisen nach Schweden, Kanada, und Asien und auch nicht bei Freizeit- und Karriereplanung.”

Viele Universitäten in Deutschland kamen nach dem Abitur für Dorothée in Frage- große und kleine Campi, auf dem flachen Land oder in der Großstadt. Sie entschied sich für Dresden- das mit vielen Hügeln, Kopfsteinpflaster und einem großen Campus nicht die leichteste Übung ist. Aber die einzige Option. Denn nur hier kann sie “Internationale Beziehungen” studieren, ein Programm, das deutschlandweit einmalig ist.

“Hindernissen aus dem Weg gehen und dafür wichtige Ziele verwerfen? Das ist für mich keine Option! Erstmal denke ich an das „was“- und das „wie“ braucht dann oft kreative Lösungen.

Ich halte nicht viel davon, überwiegend auf Hindernissse zu sehen- aber das diese ominpräsent sind- damit hatte eine Freundin Recht, als sie während eines Gesprächs zur Semesterplanung ganz plakativ bemerkte, dass eigentlich für mich jeder Weg im Alltag Hindernisse birgt, die eingeplant werden müssen. “

Insbesondere die Wege zwischen den quer über den Campus verteilten Hörsälen und Seminargebäuden in Dresden stellen Dorothée täglich vor körperliche Herausforderungen. Konkret bedeutet das: Innerhalb der kurzen Pausen heißt ein Raumwechsel für Dorothée einpacken, los eilen, Treppen ausweichen, auf Fahrstühle warten. Rampen, Absätze und Bordsteinkanten überwinden. Ganz zu schweigen von den Anstrengungen, die Kopfsteinpflaster und Schotterwege mit sich bringen. Durch die Benutzung des Rollstuhls muss sie so oft längere Wege zurücklegen, damit diese rollstuhlgerecht sind. Die Folge ist, dass Dorothée manches Mal unpünktlich am Ziel ist, einen Busanschluss verpasst oder gar den Vorlesungsbeginn

“Dann bin ich zunächst frustriert, obwohl schon volle Konzentration nötig wäre. Mein zusätzlicher Zeitaufwand ist damit manchmal das größte Ärgernis vieler Hindernisse. Ich nehme das sportlich. Und ich suche neue Lösungen, die Zeit sparen. Mich einfacher und schneller bewegen zu können, wäre eine große Verbesserung meiner Lebensqualität. Für mich kommt die Nutzung eines Elektrorollstuhls derzeit nicht in Frage: Ich möchte weiterhin meine eigene Fitness zur Fortbewegung nutzen und so aktiv bleiben. Auch würde die Krankenkasse möglicher Weise aufgrund meiner ansonsten guten körperlichen Verfassung einen bis zu 15.000€ teuren E-Rollstuhl nicht bezahlen.”

Der manelec ist hier eine echte Alternative:

Als Plug-and-play-Modul rüstet der manelec Dorothée’s manuellen Rollstuhl günstig nach und unterstützt Ihre Kraft zur Fortbewegung individuell. Das funktioniert ähnlich wie bei einem E-Bike. Sie erhält somit jederzeit das Plus an Energie, um leichter und schneller zum Ziel zu kommen. Der manelec regt zudem Ihre gesunde körperliche Betätigung an. Am Wichtigsten ist aber: Der Nutzer gewinnt mehr Lebensqualität und Freude an seiner Mobilität – und kann sich diesen Mehrwert erstmals auch als Selbstzahler leisten.

“Der manelec Antrieb nimmt meine Kraft auf und vervielfacht Sie. Das unterstützt mich, damit ich aus eigener Kraft auch weiterhin zügig ans Ziel komme.”

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leicht & schmal

Der manelec ist der leichteste Muskelkraft unterstützende Hybridantrieb für Rollstühle. Dies ermöglicht dem Nutzer ein nahezu müheloses Zerlegen und Verladen des Rollstuhls für den Transport z.B. im PKW. Mit einer Vergrößerung der Gesamtbreite von unter 2 cm ist der manelec außerdem besonders schmal. Das Manövrieren auf begrenztem Raum oder auch das Passieren von engen Türrahmen gelingt somit deutlich einfacher.

robust

Aufgrund seiner ausgesprochenen Robustheit ist der manelec den täglichen Belastungsproben ausnahmslos gewachsen. Auch beim Einsatz auf schwierigem Outdoor-Terrain sowie bei schlechtem Wetter ist auf unseren Hybridantrieb immer Verlass.

komfortabel

Dank des einfachen Stecksystems kann der manelec mit nur einem Handgriff an- und abmoniert werden. Er kann somit an jedem manuellen Rollstuhl einfach und schnell nachgerüstet werden.

smart

Die innovative Steuerungselektronik reduziert die wahrgenommenen Fahrtwiderstände. Das macht den manelec zum smartesten Hybridantrieb für Rollstühle. Das eigene Körpergewicht mit Rollstuhl verschwindet dabei in der Wahrnehmung fast völlig und das Fortbewegen fühlt sich schwerelos an.

und für JEDEN bezahlbar!

manelec ist der günstigste, Zusatzantrieb überhaupt. Dank seines deutlich geringeren Verkaufspreises ist die Kraftunterstützung des manelec erstmals auch für Selbstzahler erschwinglich. Der manelec ermöglicht mehr Mobilität und eine aktive Teilnahme am Leben – und zwar für JEDEN!

Investoren

In Europa sind heute ca. 2 % der Bevölkerung auf einen Rollstuhl angewiesen. Allein in Deutschland betrifft es etwa 1,6 Mio. Menschen. Als Rollstuhlfahrer mobil zu sein und somit ein aktives Leben zu führen, erfordert bisher entweder einen hohen Muskelkrafteinsatz oder die Nutzung teurer und unflexibler E-Rollstühle.

Das manelec.-Team um Christian Heinz, Janina Münch und Sebastian Prengel hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, ein neues Antriebskonzept für Rollstuhlfahrer zu entwickeln, dass in einer einzigartigen Art und Weise die gesunde, körperliche Betätigung bei der Benutzung von Aktivrollstühlen mit der hohen Reichweite rein elektrisch betriebener Rollstuhlmodelle kombiniert. Das Ergebnis ist der manelec.

Bisherige, stark innovationsbedürftige Antriebe sind fast ausschließlich von den Krankenkassen finanziert und somit nur wenigen Rollstuhlfahrern zugänglich. Der manelec soll daher primär als erschwingliches Life-Style-Produkt für einen deutlich größeren Markt angeboten werden. Dies schafft erstmalig die Chance jedem Rollstuhlfahrer das Plus an Mobilität zum Selbstzahlerpreis zu ermöglichen. Allein im DACH-Vertriebsgebiet besteht ein Marktvolumen von ca. 62 Mio. €.

Der manelec stellt eine doppelte Investitionschance dar. Ein finanzielles Engagement garantiert dabei nicht nur eine positive Wertentwicklung des eingesetzten Kapitals, sondern bietet daneben vor allem die Chance einen gesellschaftlichen Fortschritt – grenzenlose Mobilität für Jeden – zu unterstützen.

Sie können sich vorstellen in das manelec-Team zu investieren? Dann kontaktieren Sie uns und Sie erfahren noch mehr zu uns und unserem Geschäftsmodell.

Blog

futureSAX-Innovationskonferenz 2015: manelec bekommt prominenten Besuch

Im Rahmen der futureSAX Innovationskonferenz 2015 am Flughafen Dresden wurde der Stand des manelec von Martin Dulig, dem sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellvertretenden Ministerpräsidenten Sachsens, besucht. Das Team nahm als nominierte Top10-Idee am futureSAX-Innovationspreis teil. Herr Dulig und sein Staatssekretär Dr. Hartmut Mangold waren nach der Probefahrt vom Prototyp sichtlich beeindruckt.

2. Platz beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2015

manelec hat erfolgreich beim IQ-Innovationspreis Mitteldeutschland teilgenommen und den 2. Platz im Cluster “Life Sciences” gewonnen.

Team

Christian Heinz
Christian HeinzDipl.-Ing.
Ich finde es sehr beeindruckend und besonders inspirierend, wenn Rollstuhlfahrer positiv mit ihrer Einschränkung umgehen können und aktiv im Leben stehen. Das motiviert mich. Damit dies jeder kann, entwickeln wir den manelec.

Janina Münch
Janina MünchDipl.-Kffr.
Immer alles aus dem Leben rausholen, sich nicht unterkriegen lassen, Grenzen überschreiten – das ist mein Lebensmotto. Der manelec. hilft Rollstuhlfahrern täglich ihre Grenzen zu überwinden.
Sebastian Prengel
Sebastian PrengelDipl.-Ing.
Ich habe schon immer eine riesige Freude am „Machen“. Mein technisches Knowhow in die Entwicklung des manelec. einzubringen, Rollstuhlfahrer mobiler zu machen – das begeistert mich!
Friedemann Lätsch
Friedemann LätschDipl.-Ing.
Ich entwickle den manelec, um Menschen zu helfen. Denn mit Technik kann ich Materie formen, Zukunft gestalten und so Erleichterungen in den Alltag von morgen bringen. Das treibt mich an.

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